Servus! Mein Name ist Carlo Zottmann. Ich bin freier Softwareentwickler aus München, arbeite primär an Web-Projekten, und bin spezialisiert auf sowie interessiert an Javascript und Ruby und Objective-C/Cocoa.

Ich bin erreichbar via Mail, Xing oder Telefon: 0151 / 651 81827.

Mehr über mich, meine Arbeit und meine Projekte.

Mehr über mich

In aller Kürze

Geboren 1974. Erste erfolgreiche Programmierversuche mit 13.

1997 zog ich nach München, wo ich seitdem beruflich und privat hauptsächlich Internet-basierte Anwendungen und Sites entwickle. Bis Ende 2008 befand ich mich in Festanstellungen, u.A. als Technical Lead, Market Engineering Europe bei Yahoo! Deutschland, davor als Systementwickler bei einer Tochter der ProSiebenSat.1 AG — und seit Anfang 2009 bin ich selbständig.

Ich bin verheiratet und nahezu immer guter Dinge.

Carlo Zottmann

Unterwegs in diesem Internet, von dem man jetzt soviel hört

Ich bin in vielen sozialen Netzwerken vertreten; die hier einzeln aufzulisten, würde den Rahmen sprengen. Die wichtigsten Eckdaten: ich entwickle, blogge, tweete und nutze Google+ — und noch Einiges mehr. Aber ich muss ja nicht sofort alles verraten. :)

Meine Arbeit

Mein Handwerk

Ich entwickle Software, primär fürs Web. Das mache ich sowohl für Kunden als auch in eigener Sache. Dazu nutze ich dieser Tage hauptsächlich Javascript und Ruby. JS setze ich dabei sowohl für Anwendungen im Browser, als auch auf dem Server (wo es passt) oder für die Entwicklung von Browser-Addons ein. In der Vergangenheit habe ich auch recht viel mit Python, Perl und PHP gearbeitet, nutze diese Sprachen aber nur noch selten.

Objective-C verwende ich derzeit primär in eigenen Projekten.

Desweiteren biete ich Beratungen im Social Media-Bereich an. Wenn Sie sich z.B. fragen, wozu man im Unternehmen Twitter, Facebook et al braucht, und ob oder wie Sie diese Sites zu Marketing- oder PR-Zwecken sowie zur Imagepflege einsetzen können, sollten wir miteinander reden.

Mein Handwerkszeug

Auf dem Desktop liebe ich Mac OSX, weil es mir aus dem Weg geht und mich einfach arbeiten lässt. OSX hat eine große und hochwertige Shareware-Landschaft, die z.B. meinen Lieblingseditoren Sublime Text 2 und Textmate hervorgebracht hat. Wenns um Server geht, bin ich Ubuntu zugetan, habe aber auch nichts gegen andere Unix/Linux-Systeme. Whatever gets the job done…

Für meine Webanwendungen nutze ich gern Ruby on Rails, ein unglaublich cleveres und zeitsparendes Framework. Aber ich bin auch anderen Ruby-, Javascript- oder Python-"Konkurrenzprodukten" nicht abgeneigt — bis jetzt haben sie mir alle Spaß bereitet, und das ist immer eine gute Sache. Generell bin ich ein großer Freund von Javascript, sehr gern auch mit Underscore.js, RequireJS, jQuery und (wo es passt) Backbone.js o.Ä. Im SCM-Bereich bevorzuge ich Git plus GitHub, bin aber auch mit SVN, CVS etc. vertraut.

Für meine Kundenprojekte setze ich sehr erfolgreich Basecamp ein, ein übersichtliches web-basiertes Projektplanungs- und Kommunikationstool. Es erlaubt meinen Kunden und mir, leicht und schnell Arbeitspakete und Meilensteine zu definieren, ohne dass wir im endlosen Email-Wust aneinander vorbeireden und -planen. Eins der besten Kunden-Dienstleister-Kommunikations-Tools im Netz, ganz ehrlich.

Ausgewählte eigene Projekte

Servus for Mac

Ich mag Dropbox. Dropbox' Sharing-Fähigkeiten fand ich zwar adäquat, aber nie wirklich komfortabel. Aus dem Grund habe ich Servus geschrieben, eine kleine App, die in der Menuleiste sitzt. Wenn man eine Datei auf ihr Icon zieht, wird diese auf Dropbox zusammen mit einer generierte Preview-Seite hochgeladen, und der Link zum Preview wird in die Zwischenablage kopiert. Der Look der Preview-Seite kann über Themes komplett verändert werden; somit kann man z.B. Dateien einfach im eigenen Design an Kunden schicken.

Servus habe ich mit Objective-C & Cocoa umgesetzt.

Screenshot TwerpScan

TwerpScan

TwerpScan ist ein Tool zur Verwaltung der Twitter-Kontakte. Twitters eigene Followers-Verwaltung lässt sehr stark zu wünschen übrig, und ist für Menschen mit mehr als 20 Followern einfach nur unpraktisch. Zum Glück bietet Twitter eine API, also kann man bei Bedarf selbst nachbessern. ;)

Die erste Version von TwerpScan baute ich komplett client-seitig mit YUI und Yahoo! Pipes, eigentlich mehr aus Neugier: ich wollte wissen, ob es möglich ist. (Es ist möglich.) Die aktuelle Version wurde von Grund auf neu geschrieben und nutzt die Twitters generelle API sowie die OAuth-Schnittstelle für sicheres Authentifizieren von Usern.

Gebaut mit Ruby on Rails und Spaß; nutzt u.A. MemCache und o.g. Twitter-APIs. Service nach über 4 Jahren eingestellt im Mai 2012.

YUIDoc-Theme "Dana"

Dokumentation gehört in den Code (API-Docs zumindest). Für Javascript gibt es zu diesem Zweck diverse Systeme. Die meiste Zeit arbeite in noch mit YUIDoc. Es funktioniert, aber die generierten HTML-Seiten sind hässlich, weil die Standard-Templates nicht sonderlich ansprechend sind. Die generierten Docs mögen korrekt sein, aber sie sind nichts, was ich meinen Kunden zeigen möchte.

Glücklicherweise ist YUIDoc open source, und so habe ich mich daran gemacht, das erste YUIDoc-Theme zu schreiben. Nähere Informationen dazu gibt es auf meinem Blog und in einem Gast-Post auf dem offiziellen YUI Blog.

Ephemera

Nachdem ich vor einigen Jahren mein Amazon Kindle kaufte, wurde mir relativ schnell klar, dass es nicht nur für Bücher geeignet wäre. Ich bin seit mehreren Jahren begeisterter Instapaper-Nutzer, und schrieb daher ein Mac-Tool, das Zwei-Wege-Synchronisation zwischen Ebook-Readern und Instapaper erlaubt. Es überträgt die ungelesenen Artikel von Instapaper auf den Reader, wenn man einen Artikel fertig gelesen hat, löscht man ihn auf dem Gerät, und beim nächsten Sync wird er auf der Instapaper-Site archiviert.

Das Projekt bot mir die schöne Gelegenheit, mich in MacRuby (damals noch in der Version 0.5) einzuarbeiten.

CharPool

CharPool ist war einer der Gründe für meine Selbständigkeit: eine Community-Site für Spieler des MMOG World of Warcraft. Spieler konnten sich registrieren, ihre Spiel-Charaktere auf der Site eintragen, wo sie dann im Tagesrythmus mit dem Spiel abgeglichen wurden. In Verbindung mit vom User hochgeladenen Screenshots, geschriebenen Blogeinträgen und Twitter-Nachrichten entstand so mit der Zeit eine Chronik, die auf einem ständig wachsenden Zeitstrahl angezeigt wurde.

Im Dezember 2009 erklärte ich das Projekt für beendet; nachdem ich ca. zwei Jahre auf der Idee saß, sie aber aus Zeitgründen nicht umsetzte, passierte, was passieren musste: im Mai, keinen Monat nach dem CharPool-Launch, tauchten große Konkurrenzsites auf, an denen ihre Entwicklerteams halt auch schon längere Zeit gearbeitet hatten, und die aufgrund von Network-Zugehörigkeiten direkt mit mehreren Tausend Nutzern starten konnten. Tja, Pech. Die Moral von der Geschicht': nicht zu lange warten, wenn man eine gute Idee hat. :)

CharPool enthielt u.A. Ruby on Rails, RPX, Simile Timeline, per Memcache-Queues gesteuerte Worker-Prozesse und viel Liebe.

BetterSearch

Ein Firefox-Addon, das ich erstmals im Jahr 2005 veröffentlichte, damals noch unter dem Namen "McSearchPreview". Es zeigt auf Google, Yahoo!, MSN und einigen weiteren Sites Vorschaubilder (sog. Preview-Thumbnails) zu den Suchergebnissen an. Dazu kommen noch ein paar Helfer-Funktionen, wie z.B. das Ergebnis direkt in der Suchseite anzeigen zu lassen. Über die Jahre habe ich das Addon weiterentwickelt und gepflegt, bevor ich es Anfang 2009 verkauft habe.

Addon-typisch wurde BetterSearch in XUL und Javascript geschrieben, nutzte zeitweilig allerdings auch einige serverbasierte PHP-Scripts, die sich um die Verbindungen zu den Amazon-APIs kümmerten.

Impressum

Carlo Zottmann
Zeisigweg 30
81827 München

Tel.: 0151 / 651 81827

Email: carlo@municode.de

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